Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Inkasso-Verfahren bei Ultimo Inkasso.
Allgemeine Fragen

Hinter der Ultimo Inkasso GmbH steht Christopher Fenzl als Geschäftsführer. Er hat Rechtswissenschaften an der Universität Passau studiert (2012–2018), sein Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts München absolviert (2018–2021) und ist seit 2018 ausgebildeter Wirtschaftsmediator.
Mandanten von Ultimo Inkasso haben einen festen Ansprechpartner: Jede Forderung wird persönlich geprüft und begleitet – von der ersten Einschätzung bis zum Abschluss des Verfahrens. Anfragen werden kurzfristig beantwortet, Rückfragen unmittelbar und ohne Umwege geklärt.
Hinweis: Christopher Fenzl ist darüber hinaus als selbstständiger Rechtsanwalt tätig. Diese anwaltliche Tätigkeit ist rechtlich und organisatorisch von der Ultimo Inkasso GmbH getrennt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Anwaltliche Vertretung.
Offene Forderungen können unabhängig von Anzahl und Höhe bequem online übermittelt werden. Wir bearbeiten jeden Fall schnell und mandantenorientiert, prüfen jede Forderung vor Auftragsbestätigung rechtlich und halten den Mandanten in jeder Verfahrensstufe auf dem Laufenden.
Diesem Vorurteil begegnen wir oft. Bei uns wird Professionalität großgeschrieben: Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben fließen auch moralische Aspekte in die Arbeitsweise ein. Jeder Fall ist individuell – der Mensch oder das Unternehmen hinter dem Titel „Schuldner“ wird dabei nie aus den Augen verloren.
Die Verfahrenskosten werden zunächst vom Mandanten vorgestreckt. Die entstehenden Inkassokosten werden jedoch neben Auslagen und Verzugszinsen als Verzugsschaden beim Schuldner geltend gemacht.
Fragen von Mandanten
Grundsätzlich können alle auf Geldzahlung gerichteten Ansprüche beauftragt werden. Vor Auftragsbestätigung wird jede Forderung auf ihre Durchsetzbarkeit geprüft. Besteht die Forderung nicht, wird der Mandant umgehend benachrichtigt.
Die Forderung darf vom Schuldner nicht bestritten werden, und der Schuldner muss sich in Zahlungsverzug befinden (z.B. Zahlungsziel überschritten oder 30 Tage nach Rechnungsstellung vergangen).
Wurde kein ausdrückliches Zahlungsziel vereinbart, sollte dem Schuldner mindestens 30 Tage nach Rechnungsstellung Zeit für die Zahlung gegeben werden, bevor die Forderung übergeben wird. Bei einem vereinbarten Zahlungsziel kann die Beauftragung ab dessen Ablauf erfolgen. In beiden Fällen empfiehlt es sich, den Schuldner einmal schriftlich anzumahnen.
Benötigt werden die Angaben zum Mandanten, zum Schuldner und zur Forderung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich: Die offene Forderung – etwa als Rechnung – wird einfach über das Auftragsformular, per E-Mail oder telefonisch übermittelt. Die Erfassung aller notwendigen Daten übernehmen wir.
In der Regel genügt die Rechnung. Bei Verbrauchern ohne Hinweis auf Verzugsfolgen in der Rechnung wird zusätzlich das letzte Mahnschreiben benötigt. Vorliegende Vollstreckungstitel sollten ebenfalls eingereicht werden.
Nach erfolgreichem Forderungseinzug werden Hauptforderung, Verzugszinsen und ggf. Mahnkosten ausgezahlt – spätestens am Monatsende, in dem die vollständige Einziehung erfolgt ist.
Nach Auftragserteilung ist der Mandant verpflichtet, Ultimo Inkasso über eine direkte Zahlung des Schuldners zu informieren.
Ja, bereits titulierte Forderungen können an Ultimo Inkasso verkauft werden. Weitere Informationen finden sich auf der Seite Forderungskauf.
Fragen von Schuldnern
Neben der Hauptforderung fallen Mahnkosten, Inkassokosten, Verzugszinsen sowie ggf. Ermittlungskosten an – als Verzugsschaden.
Weitere Kosten und Verzugszinsen lassen sich vermeiden, indem die gesamte offene Forderung spätestens bis zum genannten Stichtag an Ultimo Inkasso angewiesen wird.
Offene Forderungen können per Überweisung oder per Lastschrift beglichen werden. Genauere Angaben zu den Zahlungsmodalitäten finden sich im Schuldnerbereich.
Unter Umständen kann gemeinsam ein Ratenzahlungsplan erarbeitet werden. Eine Ratenzahlungsvereinbarung ohne sofortige Anzahlung der ersten Rate ist jedoch ausgeschlossen.
Im Schuldnerbereich stehen alle Informationen für Schuldner bereit – einschließlich der Kontaktmöglichkeit für Ratenzahlungsvereinbarungen. Daneben ist die Kontaktaufnahme jederzeit per E-Mail oder telefonisch möglich.
Wir arbeiten mit verschiedenen Eskalationsstufen: von außergerichtlichen Zahlungsaufforderungen über das gerichtliche Mahnverfahren bis hin zur Zwangsvollstreckung. Alle anfallenden Kosten trägt der Schuldner.
Weitere Fragen?
Die passende Antwort war nicht dabei? Ultimo Inkasso hilft persönlich weiter – telefonisch oder per E-Mail.
